Die Geschichte der Schreinerei Sartori & Sohn

Beginnt 1971 in einem Keller an der Brauerstrasse. Dort eröffnet der 29jährige Italo Sartori eine kleine Schreinerei – mit durchschlagendem Erfolg. Schnell sprechen sich die Fähigkeiten des Schreiners, der als einer der ersten Ausländer die eidgenössische Meisterprüfung abgelegt hat, herum, sodass er bereits 1977, nach nur sechs Jahren, an die Stauffacherstrasse 101a beim Helvetiaplatz umzieht. Dort richtet er eine professionelle Schreinerei-Werkstatt ein, die er im Verlauf der Zeit weiter ausbaut, um die vielseitigen Bedürfnisse seiner Kundschaft schnell, zuverlässig und mit unglaublich handwerklichem Geschick zu befriedigen.

Der Apfel fällt bekanntlich nicht weit vom Stamm, und 1996 – ein halbes Jahr nach Abschluss seiner Lehre, fängt Italo Sartoris Sohn Andrea, bei seinem Vater an zu arbeiten. Damit fasst die zweite Generation im Familienunternehmen Fuss und gewährleistet die Kontinuität des über dreissigjährigen Handwerkerbetriebs.
Was nicht zuletzt am Namen des Betriebs – Schreinerei Sartori & Sohn – deutlich zu erkennen ist.

Ausserdem ist dieser Betrieb seit einigen Jahren zu Recht stolz darauf, eigene Lehrlinge fachkundig auszubilden und ihnen die besten Grundlagen respektive Voraussetzungen für die berufliche Zukunft bieten zu können. Nicht ohne Grund haben bis jetzt alle von Sartori & Sohn ausgebildeten Lehrlinge die eidgenössische Fachprüfung bestanden.

So ist mittlerweile aus dem 1971 in einem Keller gegründeten Ein-Mann-Betrieb eine Schreinerei mit mehreren Mitarbeitern entstanden.